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Intelligenz entsteht nicht aus großer Rechenleistung und großen Datenmengen

Titelbild

Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz steht an einem Wendepunkt und Sepp Hochreiter stellt die Frage: Ob die ungeheuren Investitionen in immer größere und leistungsfähigere Textmodelle überhaupt der richtige Weg sind?

Zitat von Sepp Hochreiter

"Die Schwächen aktueller großer KI-Systeme zeigen sich besonders in logischen Aufgaben“. 

Verständnisprobleme

Um diese Aussage leichter verständlich zu machen, beschreibt Sepp Hochreiter ein KI-Modell, das die Menge von Pfirsichen berechnet. Damit zeigt er, dass es immer noch die Menschen sind, die sofort erkennen, ob einer Information eine Bedeutung zukommt oder nicht; was die Künstliche Intelligenz nicht kann. Die Künstliche Intelligenz hat immer noch grundlegende Verständnisprobleme: „Große Textmodelle sind letztlich nichts anderes als Datenbanken, die riesige Textmengen wie Papageien auswendig gelernt haben“.

Aber nichtsdestotrotz können diese Textmodelle den SteuerberaterInnen und ihren MitarbeiterInnen das Kanzleileben viel leichter machen, und uns die freie Zeit schaffen, dass wir uns mit „Höherem“ befassen können.

Das Buch

Hochreiter, Sepp, Was kann Künstliche Intelligenz? - Wird sie Wohlstand für alle schaffen, Krebs heilen und das Klimaproblem lösen?, ecoWing Verlag bei Benevento Publishing Salzburg-Wien, Wals bei Salzburg 2025.

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